Hey Superstar! Du hast Bondage und BDSM-Phantasien und weißt nicht, wie du deine Freundin davon überzeugen sollst? Wir haben Tipps für dich, wie es garantiert gelingt!

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BDSM und Bondage-Sex Phantasien in die Tat umsetzen

Du hast die Phantasie schon lange, mit deiner Freundin BDSM und Bondage-Sex auszuprobieren, tust dich aber damit schwer, es ihr zu sagen? Oder deine Partnerin ist total skeptisch und ist nicht bereit, deinen Fetisch mit dir auszuprobieren? Wir versuchen dir zu helfen und beschreiben in den folgenden Abschnitten, wie du es nicht machen solltest und wie du deine Chancen erhöhst, deine Freundin zu überzeugen.

Wenn sich dein Partner oder deine Partnerin bereit erklärt hat etwas auszuprobieren, dann überforderte dich und euren Gegenpart nicht mit übertriebenen Vorstellungen oder Aktionen. Beim dominant sein geht es nicht darum, den Partner möglichst fest zu schlagen oder möglichst krass zu beschimpfen. Es geht auch nicht darum, Filmszenen nachzustellen und damit deinen Partner oder deine Partnerin maximal abzuschrecken oder schlimmstenfalls abzutörnen. Am besten ist es, wenn du schon mit deinen Blicken signalisierst, dass du der dominante Part bist. Die innere Haltung ist sehr wichtig.

Unsicherheiten und Codewörter

Natürlich ist es am Anfang schwierig und du bist dir vielleicht unsicher mit dem, was du tust. Du solltest aber auch nicht ständig nachfragen ob das was du machst ok ist. Du musst dich darauf verlassen können, dass dein Partner oder deine Partnerin das Codewort kennt und auch nutzt, falls irgendeine Aktion von dir nicht in Ordnung ist. Wir können dir da ein Ampelsystem empfehlen. Orange bedeutet dabei so viel wie: Ich nähere mich einer Grenze, aber du kannst noch weiter machen. Rot steht dann für „Stopp“ und den Abbruch.

Natürlich kannst du auch kreativ werden und dir andere Codewörter ausdenken. Wichtig ist, dass ihr euch darauf festlegt und absolut klar ist, was im Falle welches Codewortes gemeint ist. Außerdem sollte es natürlich nichts sein, was im Eifer des Gefechts oder aus lustvoller Stimmung heraus gesagt, geschrien oder gestöhnt werden könnte.

Heute ist BDSM kein Tabu mehr

Das tolle an BDSM ist heute, dass es nicht mehr so krass pervers ist und der Ruf nicht mehr so schlecht ist, wie noch vor einigen Jahren. Seit „50 Shades of Grey“ macht es gefühlt jeder zu Hause. Sollte dein Partner trotzdem misstrauisch ist, was das Thema angeht, dann überzeuge ihn dass es mehr ist als nur Schlagen, Schimpfen und Unterdrücken. Es geht vor allem darum die Kontrolle abzugeben und das aufregende Gefühl nicht zu wissen was als nächstes passiert. Ganz wichtig ist auch, dass man trennt, was im Alltag passiert und was im Bett passiert. Also was nicht geht ist, dass du deine dominante Rolle im Alltag als Ausrede nutzt und dem anderen Befehle erteilst. Es gehört strikt abgesprochen, wann es das Spiel ist und wann es eine SM Situation ist, in der du dich befindest.

Ist deine Partnerin eher unerfahren, dann starte sowieso eher soft. Das könnte zum Beispiel das Verbinden der Augen sein, so dass sie nicht weiß was als nächstes kommt. Mit einer Mischung aus Schlagen, Streicheln, mit einer Feder oder Peitsche kann soft ins Thema gestartet werden, ohne den anderen zu überfordern. Denn es liegt ja auch in deinem Interesse, deine Partnerin nicht abzuschrecken und deine Vorlieben mit ihr ausleben zu können.