Hey Superlovers! Wollt Ihr die Welt der Fesselspiele für Euch entdecken? Wir klären über mögliche Gründe für diese Praktik und was dabei zu beachten ist auf. Schaut Euch dazu auch dieses Video an:

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Die besten Tipps für Deine Bondage, Fetisch & Fesselspiele

Auch wenn Bondage schon lange existiert, hat dieser Fetisch wie auch Kunst besonders in den letzten Jahren enorm an Popularität dazugewonnen. Vor allem durch den Erfolg der Buch- und Filmreihe Fifty Shades of Grey erfreut sich diese Art des Sexspieles nun an größerem Publikum. Immer mehr Paare versuchen sich an Fesselspielen, wobei man einiges beachten muss, um diese Praktik für beide Partner angenehm und lustvoll zu gestalten. Wir geben Euch dazu einige Tipps zu den verschiedenen Arten der Seile, den Dingen, die man beim Fesseln unbedingt beachten muss und einen tieferen Einblick für die Gründe von Bondage.

Die verschiedenen Arten der Seile

Es gibt eine große Varietät an unterschiedlichen Seilen. Darunter sind Seile aus Baumwolle, Kunstfaser oder Hanf- und Juteseile. Diese gibt es oft in verschiedenen Farben, wobei besonders die bunten bei Anfängern beliebt sind. Auch Naturfarben lassen sich hier finden. Die Seile werden häufig vorbehandelt, um die möglichst weich und geschmeidig zu machen. Zusätzlich werden sie manchmal geflämmt oder mit Ölen benetzt.

Vorsicht ist das oberste Gebot

Auch wenn Fesselspiele manchmal mit einem spielerischen Unterwerfen einhergehen, ist es in allen Fällen dieser Praktik wichtig, vorher die gemeinsamen Grenzen abzusprechen. Beide Partner sollen sich wohlfühlen. Wenn sich zum Beispiel für den Gefesselten etwas nicht gut oder komisch anfühlt, sollte man das sofort sagen, sodass man denjenigen schnell von den Seilen befreien kann. Bondage, wie auch alle Lustspiele sollen immerhin Vergnügen bringen. Dafür ist ein eindeutiges Codewort oder –zeichen festzulegen, wodurch das Spiel sofort abgebrochen werden muss. Zudem sollten sich die beiden Partner vollends vertrauen, damit sich beide Seiten an der Kunst des Fesselns wirklich erfreuen können. Der Gefesselte muss sich darauf verlassen können, dass der Partner sich an die vorher vereinbarten Grenzen und das Codewort hält. Auf der anderen Seite muss der Fessler wissen, dass der Gefesselte seine eigenen Grenzen kennt und nicht über diese geht. Deshalb ist eine ausreichende Kommunikation die beste Sicherheitsmaßnahme (neben der Notfallschere natürlich), um für die physische und mentale Sicherheit beider Beteiligten zu garantieren.

Übung macht den Meister

Das bringt uns auch schon zu dem zweiten wichtigen Punkt: der Übung. Hiermit ist nicht gemeint, dass nur erfahrene Fessler diese Praktik ausüben können, sondern dass man nicht einfach drauf los starten sollte. Der Schlüssel ist die Übung mit den Knoten, dass man sie schnell und wie im Schlaf wieder lösen kann. Für die richtigen Knoten sollte man darum Tutorials wie das Video von oben anschauen und es Schritt für Schritt befolgen. Knoten dürfen sich nämlich einerseits nicht weiter um die Gelenke zusammenziehen und müssen mit wenigen Handgriffen wieder zu lösen sein. Wenn man die Knoten schon so gut beherrscht, dass man sie im Schlaf öffnen könnte, hat dies außerdem noch einen anderen sehr interessanten Vorteil. Der Fessler kann bei der Entfesselung ganz bei seinem Partner sein und zum Beispiel durch Augenkontakt eine tiefere und intimere Verbindung zu ihm schaffen.

Das Lösen der Fesseln

Aufpassen muss man beim Lösen der Fesseln. Erstens sollte man eben wissen, wie man die Knoten wieder aufbekommt, und das ohne Herumtüfteln. Zweitens darf man während des Lösens der Fesselnetze beim Durchzeihen der Seile nicht zu schnell vorgehen, da man sonst dem oder der Gefesselten Brandwunden auf der Haut zufügt. Vor allem wenn die Seile auf der nackten Haut liegen, sollte man besonders vorsichtig sein. Für den Ausnahmefall empfiehlt es sich auch zum Beispiel eine Kleiderschere bereit zu halten, um die Seile schnellst möglich zu entfernen.

Wieso Fesselspiele?

Es gibt viele Gründe, wieso man Bondage oder ganz spezifisch Fesselspiele nachgehen will. Diese Praktik wird oft zu dem BDSM-Zweig gezählt und wird aber auch beim Vanillasex zur Auffrischung des Sexlebens verwendet. Fesselspiele sind hier aber keineswegs nur sadomasochistische Praktiken, da sie nicht zwingend zum Spiel der Autorität und der Unterwürfigkeit dienen. Ein anderer Grund, wieso man sich fesseln lassen will, ist zum Beispiel, dass man sich frei fühlt. Wenn man in seinen Bewegungen eingeschränkt ist, kommt man mit seinem Inneren in Berührung und kann sich fallen lassen. Wieder andere empfinden es als lustvoll, die Fesselung in eine Fantasie, also ein Rollenspiel zu verpacken. Natürlich kann auch alleine die Optik und das Gefühl auf der Haut für beide Partner einem rein ästhetischen Zweck dienen.

Kunst und Fesselspiele

Die Praktik der Fesselung ist auch in der Kunst sehr verbreitet, da sie sehr erotisch ist. Immer öfter findet man Aktgemälde in Schlafzimmern, wobei auch Abbildungen von gefesselten Körpern nicht unbemerkt ihren Weg in die heiligen Gemächer finden. Diese Bilder sind an der Wand zu Hause ein sehr anregendes Dekostück.