Hey Superlovers! Sucht Ihr nach einer Möglichkeit Euer Sexleben intensiver zu machen? Wir haben genau das Richtige dafür! Wir stellen Euch Sextoys wie Brustpumpen und Vaginapumpen vor und erklären, wozu diese gut sind. Eines verraten wir schon jetzt: Nicht nur Frauen lieben diese Liebesspielzeuge! Schaut Euch dazu auch dieses Video an:

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Brust-, Nippel- & Vaginapumpen: Tipps und Tricks

Egal ob für die, die sich intensivere Gefühle beim Liebesspiel an bestimmten Körperregionen wünschen, oder für die, die einfach etwas Neues im Schlafzimmer ausprobieren wollen. Pumpen für Frauen sind eine tolle Option, um dies zu erreichen. Diese erzeugen wie auch Penispumpen einen Unterdruck. Dieser Druck führt zu einer stärkeren Durchblutung und dadurch zu einem Anschwellen des Gewebes. Aber nicht nur die Optik, sondern auch das Gefühl ist dabei sehr erregend. Durch die verbesserte Durchblutung wird nämlich der Körperteil noch sensibler, wodurch Reize und Berührungen intensiver wahrgenommen werden können.

Die verschiedenen Arten der Pumpen

Es gibt grob drei unterschiedliche Ausführungen der Pumpen für Frauen: Brust-, Nippel- und Vaginapumpen. Welche das passende Spielzeug für Euch ist, kommt darauf an, wo die Frau ein intensiveres Erlebnis haben will.

Brust- und Nippelpumpen

Bei der Brustpumpe wird die ganze Brust dem Unterdruck ausgesetzt, während man sich bei der Nippelpumpe nur der Brustwarze widmet. Damit werden entweder Nippel oder Brust für eine Zeit vergrößert und stimuliert. Durch die vielen Nervenenden, die in der Brustwarze zusammenlaufen, stellt der Nippel eine sehr erogene Zone dar, die für viel Vergnügen sorgen kann. Mit einer Nippelpumpe kommt es zu einer erhöhten Durchblutung und das Liebkosen wie durch Ziehen, Lecken, Saugen oder Knabbern wird intensiviert.

Die Vaginapumpe

Vaginapumpen können in zwei Gruppen unterteilt werden. Einerseits gibt es die Modelle speziell für die Klitorisspitze, andererseits existieren Vaginapumpen, die den gesamten Bereich umfassen. Zu diesem zählen der Venushügel, die Klitorisspitze und die Schamlippen. Auch hier wird durch den erzeugten Unterdruck ein pralleres Erscheinungsbild erzeugt und die jeweiligen Körperzonen werden sensibler, wodurch ein leidenschaftlicheres Gefühlserlebnis zustande kommt.

Die richtige Anwendung

Damit ein Unterdruck erzeugt werden kann, muss die Pumpe, beziehungsweise der Saugnapf, luftdicht auf der Haut sitzen. Am besten funktioniert dies, wenn man etwas Gleitmittel auf den Rand des Saugnapfes aufträgt und ihn dann mit dem Finger verschmiert. Als nächstes sollte man sich anschauen, welche Art des Pumpens man sich wünscht. Damit ist gemeint, ob manuell gepumpt wird oder automatisch der Unterdruck erzeugt werden soll. Einer der Unterschiede ist hierbei, dass man bei der automatischen Pumpe weiterhin beide Hände für seinen Partner frei hat, dafür bei der manuellen den Druck feiner anpassen kann. Manche Pumpen haben darüber hinaus einen Vibrator oder Gefühlsnoppen eingebaut, um das Erlebnis noch weiter zu steigern.

Andere Einsatzmöglichkeiten

Die Pumpen lassen sich aber nicht nur an der weiblichen Brust und Vagina verwenden, sondern haben noch größeres Potential! Manche Modelle können nämlich auch an anderen Körperstellen verwendet werden. Außerdem sind zum Beispiel Nippelsauger nicht nur auf Frauen beschränkt. Männer haben ebenfalls sehr empfindliche Brustwarzen, die eine erogene Zone sind und damit weitere Einsatzmöglichkeiten bieten. Die Stimulation durch die Pumpen kann also für beide Partner umso aufregender werden! Zudem wird das Pumpen durch den Partner als noch intimer wahrgenommen.

Augenbinden für eine weitere Steigerung der Lust

Um das Vergnügen zusätzlich um eine Stufe zu erhöhen, kann eine Augenbinde verwendet werden. Durch die Dunkelheit werden die anderen Sinne angeregt und es kommt zu einer ganz eigenen lustvollen Erfahrung, vor allem in Kombination mit einer der Pumpen.

Aufgepasst!

Auch wenn diese Sextoys viel Vergnügen bringen, sollte man ein paar Dinge beachten. Das Gewebe sollte zwar gut durchblutet sein, aber keineswegs blau gefärbt. Das kann bei zu starkem Druck oder zu langem Tragen passieren. Sollte das der Fall sein, kann man durch ein Ventil an der Pumpe schnell und einfach den Druck heraus- und Luft hineinlassen. Am besten beobachtet man hierbei die Reaktionen desjenigen, an dem die Pumpe angewendet wird. Zuletzt sollte die Pumpe nach der Anwendung noch mit Wasser und einem Desinfektionsmittel gereinigt werden.